Klebendes Pferd in Pferdeherde

Vom klebenden Pferd zu unserer Führungsqualität

Artikel aktualisiert am 23.09.2018

Immer wieder höre und lese ich: Mein Pferd klebt. Bei den einen hat das Pferd ein großes Problem damit, wenn sein Weidekumpel nicht da ist. Ein anderes Pferd verlässt den Hof nicht ohne Pferdebegleitung. Beides ist für den jeweiligen Besitzer ziemlich nervig. Häufig erlebt man sogar großes Unverständnis für das Verhalten. Dabei müssen wir doch nur die Menschenperspektive ablegen. Dann können wir nicht nur Verständnis für das Verhalten aufbringen, sondern wir können sogar erkennen, dass das Problem häufig wir selbst sind.

Viele Menschen denken, dass ein Pferd, das wiehert und auf der Weide auf- und abgaloppiert, wenn die Weidekumpels von ab geholt werden oder das nicht alleine vom Stall weggehen möchte, schrecklich unerzogen ist. Sie ärgern sich und schimpfen mit ihrem Pferd.

Dabei sind sie im Unrecht.

Oder zumindest meistens.

Viele Pferde haben nämlich ein Problem mit dem Alleinsein, das ziemlich tief liegt und sich nicht so leicht lösen lässt. Und häufig verstärken wir mit unserem Verhalten das Problem, anstatt es zu lösen.

Deswegen gilt jetzt: Menschenbrille ab, Pferdebrille auf.

Aus Menschensicht erscheint uns der Stress unseres Vierbeiners nicht logisch, die Trennung von den Pferdefreunden ist schließlich nur für kurze Zeit.

Diese Sicht bringt uns aber nicht weiter und unser Problem bleibt bestehen. Wenn wir unsere Pferde verstehen möchten, müssen wir das Ganze aus Pferdesicht betrachten.

Pferde sind Herdentiere

Pferde sind seit Urzeiten Herdentiere. Bis heute ist das Streben nach Geselligkeit ein elementares Grundbedürfnis. Die Herde und die Nähe zu den Artgenossen gibt den Pferden Sicherheit. Ohne Herde sinken die Überlebenschancen des Pferdes, denn so ganz allein in weiter Flur wird es zu einer leichten Beute.

In einer natürlichen Herde gibt es eine Herdenstruktur: Häufig gibt es da einen Leithengst und eine Leitstute, denen die anderen Herdenmitglieder vertrauen und folgen. Grundsätzlich folgen die meisten Pferde auch lieber, als dass sie leiten. Sie sind froh, wenn sie sich keinen Kopf zerbrechen müssen. Da sind sie ganz wie wir Menschen: Auch ich bin froh, dass ich mich nicht um die Aufgaben meines Chefs kümmern muss, sondern meinen sicheren Platz in der Firma habe und mich um Aufgaben kümmere, mit denen ich mich auskenne.

Natürlicher Instinkt: Streben nach Gesellschaft

Obwohl unsere domestizierten Pferde in der Regel keine reellen Gefahren kennen, steckt das Streben nach Gesellschaft nach wie vor tief in ihnen drin. Je größer die Herde ist, desto mehr Sicherheit kann sie dem einzelnen Tier geben. (Natürlich kommt es hier auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Pferde an, nicht per se ist eine große Herde gut und es gilt auch nicht, je größer, je besser. Eine weitläufige Meinung ist, dass eine Herde mit acht bis zehn Pferden ideal sei.)

Nicht jedes Pferd lebt in einer großen Herde. Viele werden von uns in kleinen Gruppen – zu zweit, zu dritt, zu viert – im Offenstall gehalten. Das ist auch nicht schlimm. Aber wenn in einer Dreiergruppe zwei gemeinsam ausreiten, dann bleibt immer ein Pferd allein zurück.

Alleinsein verunsichert

Das Alleinsein verunsichert unsere Pferde. Bei einem ohnehin schon unsicheren Pferd, wird das Alleinsein dann zu einer nur schwer zu ertragenden Stresssituation. Denn während es in einer Herde viele Augen und Ohren sind, die mögliche Gefahren wahrnehmen können, muss es jetzt alleine besonders aufmerksam sein, damit es rechtzeitig fliehen kann. Solange es seinen Weidekumpels anfänglich hinterherruft aber ansonsten recht gelassen mit der Situation umgehen kann, ist alles gut. Wenn ein Ausritt der anderen aber bedeutet, dass das Pferd extrem gestresst ist, die ganze Zeit im Paddock oder auf der Wiese auf- und abläuft, wiehert und sich überhaupt nicht beruhigen lässt, dann sollten wir unserem Pferd zuliebe dringend dafür sorgen, dass solche Stresssituationen vermieden werden.

Was können wir tun, um unseren Pferden die temporäre Trennung zu erleichtern?

Eine naheliegende Lösung wäre es, die Herde zu vergrößer. Auch ein Umzug in eine größere Herde wäre denkbar. Doch beides ist nicht immer möglich.

Jedes Pferd ist anders und muss individuell betrachtet werden. Was einem Pferd hilft, hilft beim anderen nicht.

Trotzdem denke ich, dass wir nicht ignorieren dürfen, dass unser Pferd großen Stress empfindet, wenn die anderen Pferde nicht da sind. Damit helfen wir unserem Pferdefreund nämlich nicht.

Grundsätzlich sollte die (temporäre) Trennung von den Artgenossen bereits im Pferdekindergarten gelernt werden. Das Pferd soll nicht lernen, tagelang allein zu sein. Aber es muss lernen, dass ihm auch ohne seine Artgenossen nichts passiert und es uns ruhig zum Ausritt oder Spaziergang begleiten kann.

Doch manchmal kauft man sich ein älteres Pferd, das in der Vergangenheit ein traumatisches Erlebnis hatte und deswegen nicht ohne Artgenossen sein möchte.

Trainingstipp

Eine Möglichkeit, mit unserem Pferd die temporäre Trennung im Offenstall zu üben wäre, die Trennung mit etwas Positivem zu verknüpfen. Futter bietet sich da gut an. Wir könnten die Besitzer der anderen Pferde zum Beispiel bitten, dass diese die Weide verlassen. Sie sollen aber nicht weit gehen, sondern in Reichweite bleiben. Wenn sich unser Pferd alleine fühlt, kann es seinen Freunden hinterherrufen und bekommt eine Antwort. Es ist also alleine und hat trotzdem die Herde in der Nähe. Sobald die anderen Pferde gehen, bekommt unser Pferd eine Extraportion Heu.

Das müssen wir so oft wie möglich wiederholen. Jedes Mal sollte die Trennung etwas länger dauern. Unser Pferd lernt so, dass ihm nichts passiert, sondern dass es möglicherweise sogar vorteilhaft sein kann, wenn die anderen nicht da sind, weil es etwas zu fressen gibt. Es kann auf diese Weise Selbstvertrauen entwickeln.

Oft hilft es unserem Pferd, wenn wir seine Kumpels ersetzen. In ihrem Bedürfnis nach Nähe schließen sich Pferde nämlich auch uns Menschen an und übertragen uns die Verantwortung des Herdenchefs.

Aber hier kommt ein möglich neues Problem ins Spiel:

Wie steht es um unsere Führungsqualität?

Wenn wir unserem Pferd vertrauenswürdig genug erscheinen und es uns als Leittier akzeptiert, hat es mit dem Alleinsein kein Problem, solange wir dabei sind. Wir passen ja schließlich auf. Wenn es uns und unseren Führungsqualitäten vertraut, dann folgt uns auch bereitwillig, wenn wir mit ihm die Herde verlassen um beispielsweise auszureiten.

Eins möchte ich hier aber klarstellen: Führungsqualität bedeutet keinesfalls, dass wir unser Pferd dominieren!

Als Herdenchef dürfen wir unser Pferd niemals in eine Situation bringen, in der es Schmerzen erfährt oder Angst haben muss. Wir sind für seine Sicherheit und seinen Schutz verantwortlich.

Führungsqualität kann niemand spielen

Wenn wir unserem Pferd nicht vertrauenswürdig genug erscheinen, dann übernimmt es selbst die Führung. Es entscheidet, dass es sein Zuhause nicht verlassen möchte und weigert sich, mit uns zu gehen. Es klebt. Oder es reißt es sich los und rennt nach Hause zurück.

Mit diesem Problem hatte auch ich vor einigen Jahren auch zu kämpfen: Als mein Wallach noch Jungpferd war, konnte ich nicht alleine mit ihm rausgehen. Sobald er seine Herde nicht mehr sehen konnte, wurde er bockig. Er hat mir und meinen Führungsqualitäten offenbar noch nicht genug vertrauen und mich als Leittier akzeptieren können.

Und er hatte Recht: Ich habe mir ständig Gedanken darüber gemacht, was passieren könnte. Wir könnten einem gefährlichen Trecker begegnen, ein Jäger könnte schießen und mein Pferd könnte sich losreißen und wegrennen… Ich war total unsicher.

Mit der Zeit wuchs mein Vertrauen in ihn und sein Vertrauen in mich. Er fing an, an meine Führungsqualität zu glauben. Dabei bin ich noch immer nicht sehr mutig. Aber um Mut geht es auch gar nicht. Es geht um etwas viel wichtigeres: Mein Pferd hat im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass ich auf ihn aufpasse und ihn beschütze.

Wenn wir beim Ausreiten einer Situation begegnen, die uns nicht ganz geheuer ist, steige ich ab und wir gucken uns die Sache in Ruhe an. Ich zwinge ihn nie, an etwas vorbeizugehen, wovor es sich fürchtet. Das würde auch ein Herdenchef niemals tun. Ich rede mit ihm und erzähle, was wir da sehen und warum wir keine Angst haben müssen. Das Reden gibt in erster Linie mir Sicherheit. Es hilft mir tief zu atmen. Gleichzeitig beruhigt es aber auch mein Pferd: Wenn ich ruhig bin, dann weiß es, dass ihm nichts passiert. Mit dieser Vorsicht sind wir bisher sehr gut zurechtgekommen.

Viele denken, dass sie ihr Pferd dominieren müssen, um als Leittier akzeptiert zu werden.

Das ist Quatsch.

Wenn das Pferd beispielsweise Angst hat, an einer Mülltonne vorbeizugehen, dann darf ich es nicht zwingen, dort vorbeizugehen – nur um zu beweisen, dass ich der Chef bin und das Pferd tun muss, was ich möchte. In dem Moment verhalte ich mich nämlich so, wie sich ein Leittier niemals verhalten würde: Ich bringe mein Pferd absichtlich in eine vermeintliche Gefahr.

Leider kann man dieses Verhalten sehr häufig sehen.

Was macht Führungsqualität aus?

  • Authentizität. Wir müssen authentisch sein. Unser Pferd durchschaut nämlich sofort, wenn wir ihm etwas vorspielen. Wer nicht authentisch ist, der ist auch nicht glaubwürdig. Da geht es unserem Pferd genauso wie uns.
  • Innere Stärke. Wir können mit täglichen Herausforderungen, Enttäuschungen und unerfreulichen Situationen gut umgehen und haben gelernt, Probleme erfolgreich zu lösen. Wir lassen uns nicht so leicht unterkriegen. Wenn unser Pferd das weiß, fühlt es sich in unserer Gegenwart gut aufgehoben.
  • Klarheit. Wir sagen was wir meinen und zeigen, was wir wollen. Nur so versteht das Pferd, was wir von ihm wollen.
  • Selbstsicherheit. Wir müssen uns selbst vertrauen und an unsere Stärken und Fähigkeiten glauben. Wenn wir uns selbst nicht vertrauen, warum sollte es dann unser Pferd tun?
  • Entschlossenheit. Wir müssen wissen, was wir wollen. Nur dann sind wir auch in der Lage zu leiten. Und nur dann folgt unser Pferd uns bereitwillig und vertrauensvoll. Zeigen wir Unentschlossenheit, verunsichern wir es.

In meinem Beitrag Die Sache mit der Körpermitte gehe ich darauf ein und erzähle, warum es mir bei all dem Stress um mich herum oft schwer fällt, eine gute Führungsperson für mein Pferd zu sein.

Selbstvertrauen gewinnen

Wenn unser Pferd weiß, dass es uns vertrauen kann und dass wir es niemals wissentlich einer Gefahr aussetzen würden, gewinnt es an Selbstvertrauen. Da geht es ihm wie uns: Wenn wir uns sicher fühlen – sei es in der Schule, im Job oder beim Autofahren – dann werden wir selbstbewusster und mutiger. Das neue Selbstvertrauen hilft unserem Pferd auch in eher unbequemen Situationen – zum Beispiel, wenn die Weidekumpels zum Ausritt abgeholt werden. Natürlich wiehert es und ist besonders aufmerksam. Aber es kommt mit dieser Situation besser zurecht, als ein unsicheres Pferd.

Mit Pferdebrille betrachtet macht das Verhalten unserer Pferde also Sinn.

Plötzlich verstehen wir, warum ein Pferd am Stall klebt und Ausritte alleine unmöglich sind. Wir verstehen jetzt, warum das Pferd lauthals wiehert, wenn seine Weidekumpels ausreiten gehen. Nun ist es an uns, das Problem pferdegerecht zu lösen.

Welche Erfahrung hast du schon mit klebenden Pferden gemacht und wie konntest du das Problem lösen? Und wie steht es eigentlich um deine Führungsqualität?

Alles Liebe,

Karo von Pferdefreunde

7 Kommentare zu “Vom klebenden Pferd zu unserer Führungsqualität

  1. Pingback: Warum eigentlich persönliche Entwicklung mit Pferden II | pferde-schule

  2. Hallo,
    vielen Dank für diesen Eintrag. Solch ein Problem hatte ich mit meiner Stute bis vor ein paar Jahren auch. Gar nicht mal, dass sie nicht allein sein kann (das geht sogar inzwischen sehr gut), aber sie hat mich absolut nicht ernst genommen. Als Leitstute unserer kleinen Herde ist sie auch ziemlich dominant. Band ich sie an, riss sie sich los. Wollte ich die Hufe auskratzen, setzte sie sich quasi auf den Hintern und zog so lang, bis das Halfter riss. Verlangte ich – ihrer Meinung nach – zu unbequeme Dinge von ihr, stieg sie. Sie hat mir also sehr deutlich gezeigt, dass ihr relativ egal ist, ob ich da bin oder nicht und dass sie ganz gut allein zurecht kommt. Dann habe ich – klassisch FN ausgebildet – mit Horsemanship angefangen und jetzt sind wir seit 2 Jahren ein super eingespieltes Team. Sie ist extrem entspannt, wenn ich nun da bin und vertraut mir. Und das war die ganzen Tränen und den Schweiß sowas von wert 🙂

    Toller Artikel, mehr davon! 🙂

    LG
    Carina

  3. Blinkestern

    Schön geschrieben, ich sehe das meiste genauso. Das Thema Dominanz wird zu oft missverstanden.
    Ich habe zwei zweijährige Noriker. Einer davon klebt extrem an seinem Kumpel und ist allein sehr unsicher.
    Trotzdem verhält er sich sehr Dominant. Wenn er sich als Führungskraft durchsetzt, sieht sein Vorschlag zur Lösung der Situation so aus:
    „Menschlein komm, das ist hier viel zugefährlich, wir sollten so schnell wir können loslaufen und dabei wild buckeln.“

    Meine Erfahrung ist, dass Selbstsicherheit allein nicht reicht. Er kann mich nur respektieren, wenn ich mich auch auf der Dominanzebene durchsetze. Das gelingt natürlich niemals während einer brenzligen Situation und muss unbedingt vorher in Ruhe geübt werden. Wenn ich das schaffe, dann gilt in einer brenzligen Situation (dazu gehört auch das getrennt sein), alles wie du es beschrieben hast.
    Auf der Dominanzebene werde ich aber im täglichen Umgang immer wieder getestet. Hier darf ich mir keine wiederkehrenden Fehler erlauben. Dann funktioniert der Rest gut. Denn auch mein dominanter Junge fühlt sich viel wohler, wenn er mir vertrauen kann. Mein Vorschlag in einer brenzligen Situation sieht dann so aus

    „Dickerchen, ich bin sehr sicher, dass wir auch ohne deinen Kumpel einfach so an dieser Landmaschine vorbei gehen können. Der sicherste Ort auf diesem Hof ist genau an meiner Seite.“

    Das sage ich dann auch zu ihm, aber eher für mich, um meine eigene Körpersprache zu untermauern. Zu viel reden verunsichert eher wieder. Auf den eigenen Körperausdruck kommt es an.

  4. Hi :o)

    Danke für diesen tollen Bericht!
    Mir ging/geht es leider auch so. Habe seit einem halben Jahr einen 17 jährigen Wallach mit viel (neg.) Lebenserfahrung.
    Er dreht ziemlich durch, wenn er alleine auf der Weide zurück bleibt (immernoch).
    Wenn ich mit ihm alleine weggehe, wird es langsam viel besser. Er wehrt sich fast nie mehr.
    Im ehemaligen Stall gab es zum Schluss auch nur noch Probleme, wenn er alleine zurück bleiben musste.
    Wußte er seinen Kumpel „sicher“ im Stall verstaut, ist er ohne Probleme mit mir mitgegangen. Dann war er sogar sehr neugierig und wollte die Umgebung erkunden. Habe ich ihn jedoch alleine auf die Weide gebracht, ging das gar nicht! Da musste ich schon daneben stehen bleiben ;o)

    Bei ihm hat es gut funktioniert ihn häppchenweise von dem anderen Pferd weg zu führen. Das heißt, wird haben uns jeden Meter erarbeitet mit Möhrchen und wieder umdrehen beim kleinsten Zeichen von Streß.

    So konnten wir letztendlich sogar ne große Runde alleine spazierengehen :o)
    Allerdings, wenn sein Kumpel alleine wegging ist meiner völlig durchgedreht u. ließ sich nicht beruhigen. So ist es leider immer noch :o( da hilft auch keine extra Ration Heu….
    Was ganz gut hilft ist, ihn dann abzulenken indem ich seine Aufmerksamkeit auf mich lenke und ihn fleißig „vorwärts schicke“ in eine von mir gewünschte Richtung (frei, ohne Longe!).

    Ich hoffe in unserem neuen (Offen)stall kann ich das in Ruhe mit den neuen Stallkumpels üben….. leider liegt das ja nicht voll in meiner Hand…. ;o)

  5. Pingback: Pferdefreunde | Bodenarbeit ist toll

  6. Super geschrieben! Gefällt mir 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Police einverstanden. Mehr Infos gibt es in der Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen