Über mich

Aufgewachsen als Wald- und Wiesenreiter mit Islandpferden „hinterm Haus“ bin ich den Isis bis heute verfallen. Ich reite seit meiner Kindheit und bereits als Jugendliche unterstützte ich meine Mutter bei der Ausbildung von Jungpferden.

2009 zog mein Sleipnir zu mir, ein viergängiger Isi-Wallach. Sleipi war damals komplett roh und ich bildete ihn allein aus.

Meine Arbeit – am Boden wie unterm Sattel – basiert auf biomechanischen Grundlagen. Ich mag kein Schubladendenken und meine Arbeit wurde vor allem beeinflusst von der Akademischen Reitkunst, der Klassischen Reitkunst, dem Centered Riding und der Bodenarbeit von Linda Tellington Jones. Auch Bea Borelles Art des Pferdetrainings hat mich sehr inspiriert.

Eine positive, stressfreie Arbeitsatmosphäre ist mir sehr wichtig und dabei hilft mir häufiges, motivierendes und vor allem ehrliches Lob.

Meine Qualifikationen

2011 habe ich meinen Master in Komparatistik gemacht und anschließend zwei Jahre bei einer lokalen Zeitung volontiert. Seit 2013 arbeite ich als freie Autorin für verschiedene Pferdemagazine.

Nachdem Pferde immer schon eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt haben, habe ich im März 2019 meinen Abschluss als Pferdeergotherapeutin nach PFERGO-Pferdeergotherapie gemacht und ich freue mich, mein Wissen von nun an nicht mehr nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis weiterzugeben und Pferdemenschen mit ihren Herzenspferden helfen zu können.

Seit 2015 gibt es bereits das 360° Pferd-Blogmagazin und seitdem habe ich viele Leser erreicht – vielleicht kennst auch du mich von meinen Artikel? Über meine Beweggründe, den Blog zu gründen, erzähle ich dir hier.

Regelmäßige Weiterbildung ist mir eine Herzensangelegenheit.

Mein Bücherregal ist prall gefüllt und seit einigen Jahren nehme ich regelmäßig Reitunterricht.

2019

Abschluss Pferdeergotherapie bei der PFERGO-Akademie

Teilnahme als Zuschauer beim Intrinzen-Kurs mit Steinar Sigurbjornsson

Regelmäßige Unterrichtstunden bei Sabine Theissen

Teilnahme als Zuschauer beim Praxisseminar mit Sabine Theissen

2018

Regelmäßige Unterrichtsstunden bei Sabine Theissen

2017

Regelmäßiger Unterricht bei Martina Schuler

2016

Regelmäßiger Unterricht bei Martina Schuler

Reitkurs bei Martina Schuler

Centered Riding-Kurse

2015

Regelmäßiger Unterricht bei Martina Schuler

Longierkurs bei Martina Schuler

Centered Riding-Kurs

2014

Bodenarbeitskurs bei Cathleen Ilg

Sitzschulungskurs bei Cathleen Ilg

Unterricht im Halsringreiten bei Britta Trapp

4 Idee über “Über mich

  1. Martina Späth sagt:

    Hallo,

    ich habe eine Frage zum Sauerampfer-Artikel: sie schrauben von einem Infrarot-Gasbrenner und einem Metallstift, mit dem man den Sauerampfer am besten verbrennen kann. Haben sie einen Produktnamen hierzu? Ich habe im Internet geschaut, aber nichts vergleichbares gefunden.
    Danke und viele Grüße
    Martina Späth

  2. Julia Varga sagt:

    Hallo Karolina ,
    ich nehme mir die Zeit ihnen zu schreiben, weil ich ihre Seite total klasse finde und sie mir bei meiner Hausarbeit ( Für meine Prüfung des Regelschulabschlusses) zum Thema „Therapeutisches reiten “ sehr sehr sehr hilft.Ich wollte mich dafür bei ihnen bedanken und ein paar Fragen stellen .
    In dem Artikel steht keine Rasse ,da es ja um den Charakter geht, doch gibt es besonders gute Rassen für das Therapeutische Reiten und wie sieht es mit Kaltblütern aus?
    Wann ungefähr sollte man mit dem Training des Pferdes anfangen? Mann sollte ja nicht zu früh anfangen doch so kann ich das leider nicht in meine Hausarbeit schreiben. Wissen sie vielleicht ungefähr ein Alter?

    Wenn Sie die Zeit finden mir meine Fragen so gut es geht zu beantworten wäre ich ihnen sehr dankbar!!

    danke und liebe Grüße  
    Julia (16)

    • Pferdefreunde sagt:

      Hallo Julia,

      leider klappt es nicht mit der Mail, deswegen so:

      Die Artikel sind in der Zeitschrift Das ISLANDPFERD erschienen, deswegen geht es vornehmlich um Isis.

      Meine Freundin Anne ist Reittherapeutin – sie kommt in dem einen Text auch zu Wort. Ich habe ihr deine Fragen weitergeleitet und dies ist ihre kurze Antwort dazu:

      Therapiepferde, tragen die meiste Zeit Menschen auf ihrem Rücken, die nicht ausbalanciert sitzen und mental oft sehr angespannt oder unsicher sind. Das Pferd muss also die körperlichen und emotionalen Schwächen seiner Reiter ausgleichen.
      Daher sollte das Pferd unbedingt komplett körperlich und psychisch ausgereift sein, die „normale“ Grundausbildung des Pferdes sollte abgeschlossen sein, bevor man es weiter zum Therapiepferd ausbildet.
      Es eignen sich besonders Pferderassen mit ausgeglichenem Wesen und starkem Fundament.
      Besonders häufig findet man als Therapiepferde Kleinpferderassen wie Isländer, Norweger oder Haflinger.
      Diese Größe ist ziemlich ideal für die Reittherapie, da die Arbeitshöhe für die Hilfestellung am Kind oder Jugendlichen für den Therapeuten erleichtert wird. Auch ist die Schrittbewegung eines Kleinpferdes in der Regel sehr angenehm für den Reiter.
      Je nach Arbeitsfeld werden aber auch Shetland Ponies, Kaltblüter und andere Rassen eingesetzt.

      Ich hoffe, dass dir das hilft.
      Viele Grüße
      Karo

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